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Mit sieben ehemaligen Bauernhöfen in vier Kommunen hat Schweden nun insgesamt 15 Stätten, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Die Höfe, die im 19. Jahrhundert gebaut wurden, spiegeln die Traditionen und die Lebensweise der dort ansässigen Bauern wider. Manche der Gebäude, die, für die Gegend typisch, sehr großzügig und ausladend gebaut wurden, dienten nur zur Feier großer Feste und sind dementsprechend gut erhalten. Sie stellen eine Sehenswürdigkeit dar, die weltweit einzigartig ist. Von den gut 1000 alten Höfen, die es in der gesamten mittelschwedischen Provinz Hälsingland noch gibt, sind etwa 50 für Besucher geöffnet.

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