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Archiv: Reisewarnung

Das Auswärtige Amt rät allen Ägypten-Besuchern, ihren Aufenthalt dort auf die Urlaubsgebiete am Roten Meer, Alexandria, den Großraum Kairo, die Touristenzentren in Oberägypten sowie auf geführte Reisen in der Weißen und Schwarzen Wüste zu beschränken. Von Besuchen in allen übrigen Landesteilen wird wegen der unsicheren Lage abgeraten, vor allem der Sinai (eine Ausnahme bilden die Touristenorte am Roten Meer zwischen Sharm-El-Sheikh und Nuweiba) sowie das ägyptisch-libysche Grenzgebiet sollten gemieden werden. Dringend abgeraten wird von Reisen in das ägyptisch-israelische Grenzgebiet und in den Nord-Sinai. Vermeiden Sie wenn möglich Überlandfahrten und nutzen Sie Flugverbindungen. weiterlesen… »

Wer in den Urlaub fährt, erwartet Erholung, Spaß, oft Sonne, Strand und gute Laune, manchmal auch Abenteuer. Doch in einigen Ländern der Erde sind Touristen nicht willkommen und geraten dort leicht in Lebensgefahr. Deshalb gibt die britische Firma Control Risks jedes Jahr eine Karte heraus, auf der die riskanten Reisegebiete gezeigt werden und die folgerichtig „Risk Map“ heißt. Hier kann sich jeder informieren, ob das gewünschte Urlaubsziel eventuell Sicherheitsrisiken birgt, die in Kategorien von „unerheblich“ (grün) bis „extrem“ (rot) eingeteilt sind. In die Wertung mit einbezogen werden Delikte wie Diebstähle, Überfälle, bewaffnete Übergriffe und Entführungen. weiterlesen… »

Das Auswärtige Amt hat nach erneuten Unruhen in Ägypten eine Reisewarnung für dieses Land ausgegeben. Es empfiehlt dringend, Reisen bis auf weiteres auf die Urlaubsgebiete am Roten Meer, die Touristenzentren in Oberägypten, Alexandria und den Großraum Kairo zu beschränken. Nilkreuzfahrten und geführte Touren in der Weißen und Schwarzen Wüste gelten als sicher. Von Touren in die übrigen Landesteile wird allerdings abgeraten, vor allem Besuche im Nord-Sinai und dem ägyptisch-israelischen Grenzgebiet sollten vermieden werden. weiterlesen… »

„Der anhaltende Beschuss des Südens könnte der Tourismus-Industrie teuer zu stehen kommen“, meinte ein Sprecher des israelischen Tourismus-Ministeriums. Die Gewaltattacken zwischen Israel und der Hamas führten zu Stornierungen von Reisen ins Westjordanland und nach Israel. Dem Hotelierverband in Bethlehem zufolge wurden fast 50 Prozent der Reservierungen für November und Dezember annulliert, auch in Jerusalem haben Hotelgäste ihren Besuch in letzter Minute abgesagt. Bis zum Beginn der Gaza-Offensive wurde in Israel noch ein Besucherrekord verbucht. weiterlesen… »